Oliver Allmoslechner & Franz Lechner von Herzregion.at
Aus der Kategorie AllgemeinLeben in Kitzbühel

19|Sep Regionale Unternehmen mit Herz finden!

Eine gute Idee von Oliver Allmoslechner und seinem Freund, Studienkollegen und Geschäftspartner, Franz Lechner. Beide aufgewachsen, in unserer wunderschönen Gegend und doch mit dem zeitweise gesunden Abstand, da beide ihre Studien in Wien absolvierten.

Vom Dorf in die große Stadt, Grund genug um die Regionalität zu schätzen und zu leben. Beide Herren wissen um die Schätze unserer Region und wollten dies mit ihrer Idee, der „HERZREGION“, umsetzen. 

Die beiden Betreiber der „HERZREGION“

Weil Oliver & Franz Regionalität lässig finden !

Es gibt genügend Betriebe, die unsere Region so richtig herzhaft machen, sich aber mit dem Thema der Digitalisierung schwer tun. Hier auch enormes Potential liegen lassen – vor allem gegenüber den großen Konzernen. Der Kunde befindet sich auf sozialen Netzwerken und trifft seine Kaufentscheidung oftmals online – auch, wenn er später im Geschäft einkauft. Umso wichtiger war es für Oliver und Franz die Webpräsenz der „KLEINEN“ Unternehmen zu steigern, um regional leichter im Web gefunden zu werden.

HERZREGION

Die wunderschöne Region digital auf einen Blick mit den regionalen Betrieben in den unterschiedlichsten Bereichen mit Online Marketing unter die Arme greifen – ein Projekt das den beiden wirklich gelungen ist. Grund genug um hier mehr darüber zu erfahren.

Blick auf Kitzbühel @MichaelWerlberger|Kitzbühel Tourismus

Oliver, als Ideengeber und Initiator der Herzregion, erzähle unseren Lesern mehr zur Geburtsstunde der HERZREGON? Wie kam es dazu und vor allem wie lange hat es bis zum Ersten  Kunden gedauert?

Seit meinem 19. Lebensjahr erstelle ich Websites für kleine Unternehmen aus der Region. Im Laufe der Zeit ist mir folgendes klar geworden: Unsere regionalen Unternehmer sind Experten in ihren jeweiligen Gebieten und müssen sich um zig verschiedene Dinge kümmern, vom Tagesgeschäft ganz abgesehen. Der rapide und ständige Wandel im digitalen Zeitalter erschwert es ihnen, in diesem Bereich „Up-Date“ zu bleiben, oftmals ist bereits der Anschluss verpasst. Teilweise entsteht gegenüber der Digitalisierung sogar eine Art Ablehnung. Hier wird extrem viel ungenütztes Potential liegen gelassen.

Hilfestellung

Dem wollten wir Abhilfe leisten und haben eine Plattform geschaffen, die unsere Region mit ihren einzigartigen Unternehmen digital vermarktet. Für unsere Partner-Unternehmen soll dadurch kein Aufwand entstehen und sie sollen dennoch eine starke, regionale Stimme im Web haben.

Es gibt genug zu tun

 

Ein Eintrag, der wie eine „Mini-Website“ aufgebaut ist, um den sich unsere Partner nicht kümmern müssen, wird sowohl ergänzend zur bestehenden Website angelegt und kann diese sogar ersetzen. Zudem haben die Unternehmen die Möglichkeit, Angebote, Jobs und Veranstaltungen auf der Herzregion zu bewerben. Individuelle Social Media Kampagnen, die wir als „Herzregion“ für unsere Partner durchführen, sollen die Bekanntheit unserer Partner auch auf Facebook und Co. steigern und das Vertrauen in das Unternehmen über unser „Empfehlungsmarketing“ stärken.

Bei allem steht der ROPO-Gedanke (research online, purchase offline) im Vordergrund – das heißt, wir glauben daran, dass unsere regionalen Unternehmen ihre Stärken vor allem stationär beweisen können und der Irrglaube, dass jedes ach so kleine Unternehmen einen Onlineshop betreiben muss, aus den Köpfen der Unternehmen verschwinden soll. Viel wichtiger ist es für regionale Unternehmen, dem Kunden von heute online die Möglichkeit zu bieten, sich über das Unternehmen zu informieren, sodass dieser motiviert wird, den Weg (wieder) in das stationäre Geschäftslokal zu finden!

Die ersten drei Kunden waren schnell akquiriert, denn diese haben wir mehr oder weniger dazu zwangsverpflichtet: Die Unternehmen unserer Eltern 🙂 Unsere ersten „richtigen“ Partner waren dann Bekannte und vor allem Jungunternehmer aus der Region.

Die Kundschaft wächst…..

Was könnt ihr uns zum Kaufverhalten im stationären Handel in den letzten 5 Jahren sagen? Der Trend zu mehr regionalen Produkten steigt oder?

Spätestens seitdem sich eine große Handelskette – die in der Vergangenheit kleine, regionale Unternehmen mit ihren Billigpreisschlachten vertrieben hat, den Slogan „Zurück zum Ursprung“ aufheftet, ist klar – Regionalität ist wieder in. Dennoch ist das etwas paradox: Gleichzeitig steigt dank Zalando und Co, auch der Anspruch an Unternehmen: Was ich heute online finde, muss morgen zu mir nachhause geliefert werden und das möglichst billig.

Der Handel ist im Wandel

Amazon testet bereits Drohnenzustellung und verspricht in ausgewählten Städten schon eine Lieferung am selben Tag. Wir brauchen uns nichts vormachen, der Handel ist im Wandel – und das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes. Unsere regionalen Unternehmen haben dadurch die Möglichkeit, mit speziellen Angeboten, Service und Qualität, die online und bei Konzernfilialen nicht erhältlich sind, zu punkten.

Qualität!

Aber ja, der Trend zu Regionalität ist auf jeden Fall, gerade bei Lebensmitteln, Dienstleistern und beim Handwerk, vorhanden. Regionale Handelsunternehmen werden künftig mit Service oder einzigartigen, regionalen Produkten und Konzepten punkten, um den Handels-Giganten die Stirn bieten zu können. Da tut sich bei uns aber derzeit extrem viel: Concept Stores entstehen, Handel in Verbindung mit Themenevents, oder auch das Angebot von Selbstgemachtem und Regionalem.

Konsumverhalten

Dennoch gibt es noch einiges zu tun und ich bin der Meinung, dass sich unser Konsumverhalten ändern muss. Es spricht ja nichts dagegen, bei Amazon oder Discountern zu kaufen, es sollte sich nur jeder für sich die Frage stellen, ob es bei gewissen Produkten nicht sinnvoller und wirtschaftlich nachhaltiger ist, wieder den Weg in das stationäre Geschäft von regionalen Anbietern zu wagen. Ich glaube an Eigenverantwortung und wo keine Nachfrage, da kein Angebot. Solange wir aber Produkte, die wir selbst in der Region (bzw. in Österreich) vorhanden haben, aus aller Herrenländer nachfragen, nur um sich am Einkaufsregal ein paar Cent zu sparen, wird sich das nicht ändern.

Regionale Produkte

Franz, welche Ziele habt ihr euch für die nächsten 5 Jahre mit der „HERZREGION“ gesetzt, ist die Arbeit überhaupt noch zu schaffen neben dem Studium?

Unser klares Ziel ist es natürlich, mit den unterschiedlichsten Partnern die größte regionale Plattform der Kitzbüheler Alpen zu schaffen. In den nächsten fünf Jahren wollen wir vor allem sehr viel ausprobieren. Wir leben in einer spannenden Zeit, es tut sich gerade im digitalen Bereich extrem viel, von dem unsere Partner profitieren können. Vor allem das Schaffen von Synergien, welche zwischen unseren Partnern untereinander genutzt werden, wollen wir weiter forcieren. Diesen die optimalen Möglichkeiten zu bieten, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam die Region zu stärken, ist ein weiteres unserer Ziele. Neben dem Studium ist das Projekt Herzregion für uns natürlich handlebar, als Student kannst du dir die Zeit nämlich sehr gut einteilen. Viel interessanterer wird es, wenn wir beide dann mit dem Studium fertig sind.

Herzregion

Könnt ihr uns etwas zu den ersten Reaktionen eurer Kunden erzählen? War es schwierig am Anfang diese zu überzeugen?

Am Anfang war unser Credo, die Plattform aufzubauen und so haben wir von Juli 2016 bis März 2017 keinen Cent für eine Partnerschaft verlangt – immer mit der Option sofort auszusteigen. Dennoch war es extrem schwierig, überhaupt jemanden für uns zu gewinnen -wir wurden leider nicht ernst genommen. Zwei junge Studenten, die dir damals völlig unverbindlich und kostenlos einen zusätzlichen Werbekanal und das noch im Internet bieten, da muss irgendetwas faul sein. Umso mehr gilt unser Dank allen Partnern, Kunden und Unterstützern, die uns seit Beginn Rückendeckung gewähren.

Über 40 Partner 

Heute zählen wir über 40 Partner, die durchwegs zufrieden sind und vor allem hinter unserer Idee stehen. Leider ist es allerdings immer noch schwierig, gerade potentielle Partner, die beim Thema „Internet“ automatisch „rot“ sehen, für unsere Idee zu überzeugen. Gerade für diese Unternehmen würden wir ja einen extremen Mehrwert bieten, das ist schade, aber Rückschläge gehören zu einem Unternehmen dazu.

Oliver mit Miss Tirol Alexandra Pahr

Oliver, ihr bietet euren Partnern bzw. Kunden einen zusätzlichen Online Auftritt an, gibt es hier unterschiedliche Modelle zu den unterschiedlichen Betrieben?

Derzeit funktioniert es so, dass eine Partnerschaft EUR 9,90 im Monat (= ca EUR 0,33 Cent pro Tag) kostet. Beinhaltet sind der Eintrag auf der Plattform und gewisse Funktionen, wie z.B. Stellenausschreibungen, Angebote etc. Möchte ein Unternehmen dann noch mit uns gemeinsam mittels Social Media Kampagnen mehr potentielle Kunden erreichen, so bereiten wir dafür individuelle Angebote für die Partner auf. Ebenso haben wir als Kooperationspartner auch noch junge Einheimische, wie etwa Christina Feiersinger oder Florian Obermoser (Floobe Medienproduktion) an Bord, die für unsere Partner Zusatzdienstleistungen im Bereich Foto, Video & Text bringen.

Von unseren Partnerunternehmen verlangen wir, dass diese Wert auf Regionalität – der Großteil der Wertschöpfung sollte in der, bzw. für die Region passieren – legen. Das gilt sowohl für B2C- (Unternehmen, die Endkonsumenten ansprechen), als auch für B2B-Betriebe (Unternehmen, die andere Unternehmen als Zielgruppe haben).

Auch ein Stück Heimat – der Schwarzsee

Wie ist/war eure Zeit in Wien, was könnt/konntet ihr aus der Großstadt positives und auch negatives mitnehmen?

Franz: Wir waren fast drei Jahre lang in einer Wohngemeinschaft zu zweit und haben die Situation sehr geschätzt, da wir uns in etwa den selben Freundeskreis aufgebaut und deshalb viel miteinander unternommen haben. Wenn man über drei Jahre lang zusammen wohnt, lernt man sich zwangsweise ja relativ gut kennen. Deshalb wussten wir, dass wir ein gutes Team sein würden und ein gemeinsames Projekt der richtige Schritt ist.

Angebot einer Großstadt 

Für junge Menschen, wie wir es sind, bietet so eine Großstadt wie Wien natürlich unendliche Möglichkeiten. Allein die Anzahl von Lokalitäten zur Ausübung von Freizeitaktivitäten oder zum Fortgehen spricht für sich. Was wir jedoch vermissen, ist der Rückzugsort Natur. Sicherlich gibt es in Wien zahlreiche Parks und außerhalb der Stadt auch schöne Landschaften, aber so richtig mit daheim, wo man mitten im Grün lebt, kann man dies nicht vergleichen. Meine Zeit in Wien ist ja Gott sei Dank oder leider, je nachdem wie man es sehen will, noch nicht vorbei. Dass es mich früher oder später sicherlich wieder in meine Heimat ziehen wird, da bin ich mir sicher.

Stück Heimat

Oliver: Der Zugang zu Wissen und Netzwerken ist in Wien einmalig! Ich hatte zum Beispiel die Möglichkeit, ein Praktikum bei dem Job- und Karriere-Startup „hokify“ zu machen. Die Erfahrung, die ich dort mitnehmen konnte, hilft mir gerade bei der Herzregion enorm. Dennoch ist Wien eine Großstadt, man ist in gewisser Weise „anonym“. Die Herzlichkeit der Menschen, die wir aus unserer Heimat gewohnt sind, hält sich deshalb in Grenzen – das ist kein Klischee. Aber das gehört auch irgendwie zum „Wiener Charme“ 🙂 Generell kann gesagt werden, dass mir meine Zeit in Wien extrem dabei geholfen hat, Neues kennenzulernen und mich aus der sogenannten „Komfortzone“ zu wagen. Aus diesem Grund habe ich mich auch dazu entschlossen, nun mein Masterstudium in Antwerpen zu absolvieren. Antwerpen ist eine höchst innovative Stadt im Herzen Europas und ich freue mich, auch dieses künftige Wissen wieder zurück in die Herzregion fließen zu lassen.

es soll für die beiden stetig bergauf gehen……

Oliver, Kitzbühel ist mit Sicherheit in Wien bekannt, wie würdest du deine Heimatstadt beschreiben?

Behütet genug, um eine wunderbare Kindheit & Jugend zu genießen, offen genug, um über den Tellerrand blicken zu können und so schön, dass Heimkommen jedes Mal zum Urlaub wird.

Wunderschön Foto@MichaelWerlberger

Franz, du kommst aus einer Hoteliersfamilie, du hast zwar Wirtschaftsinformatik studiert aber kannst du dir vorstellen den elterlichen Betrieb weiterzuführen?

Den Betrieb meiner Eltern zu übernehmen wäre für mich sicherlich eine Option. Da diese aber noch einigermaßen „junge Hüpfer“ sind, fordern sie nicht von heute auf morgen eine Entscheidung von mir und meinen Geschwistern, darüber bin ich ihnen sehr dankbar. Familienbetriebe zu übernehmen ist sicherlich nicht einfach, gehört meiner Meinung nach aber schon zu einer gewissen Verantwortung gegenüber der eigenen Region. Schlussendlich wird einer oder mehrere von uns in das Unternehmen einsteigen, da bin ich mir sicher.

Ein wunderschöner Platz!

Oliver, ein paar Sätze zum Thema Social Media, wie kann ein kleines Unternehmen, deiner Einschätzung nach mit dem Thema starten? Ist eine Anmeldung auf Facebook ausreichend?

Ein sehr komplexes Thema. Generell muss sich ein Unternehmen die Frage stellen: Auf welchen Sozialen Netzwerken befinden sich meine (potentiellen) Kunden? Habe ich die Möglichkeit, mit meinen Inhalten auch meine Zielgruppe über das Netzwerk zu erreichen? Habe ich die Ressourcen einen oder mehrere Social Media Kanäle zu betreuen?

Herzregion – zum Anziehen

h3>TIPPS zu Social Media

Generell ist ein Facebook-Firmenauftritt gerade für B2C Unternehmen heute nicht mehr wegzudenken und ich bin der Meinung, dass Facebook das derzeit mächtigste Marketing-Tool am Markt ist. Noch nie war es so leicht, gerade mit geringem (oder ohne) Werbebudget so zielgruppengenau Werbung zu machen.

Ein erster Schritt ist natürlich, eine Firmen-Seite auf Facebook zu erstellen, hierbei sollte aber  nichts dem Zufall überlassen werden. Unternehmen sollten sich vorab über ihre Social Media Strategie bewusst werden. Leider gibt es dafür kein allgemeingültiges Geheimrezept, einige Tipps möchte ich aber dennoch preisgeben:

  • Authentizität: Social Media funktioniert in Echtzeit, ein Unternehmen, das sich verstellt, wird schnell entlarvt. Je authentischer ein Kanal betrieben wird, umso erfolgreicher ist er.
  • Konversationen: Likes, Shares und Kommentare sind augenblickliches Feedback deiner Follower und das kann Gold wert sein. Du kommunizierst auf Social Media Kanälen mit deinen Kunden auf Augenhöhe, sie erwarten sich, dass du das verstehst. Antworte also auf Kommentare und beziehe deine Kunden in deine Posts mitein.
  • Inhalte statt Werbung: Facebook ist der beste Werbekanal, aber du darfst nicht werben? Richtig! Social Media funktioniert anders: Biete deinen KundInnen Inhalte, die sie weiterbilden. Poste zu relevanten Themen deines Geschäftsbereichs und bringe subtile Werbung. Das Zeitalter des Push-Marketings ist vorbei!
  • Regelmäßigkeit: Wie oft du postest, bleibt dir selbst überlassen, beachte aber, dass deine Posts in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden sollen. Qualität vor Quantität. Starte also besser klein, poste zu Beginn vielleicht nur jeden zweiten Tag und steigere dann die Posting-Frequenz kontinuierlich.

Welche Ziele habt ihr für die nächsten Jahre mit der „Herzregion“ soll es auf andere Regionen ausgeweitet werden? Gibt es vielleicht schon Anfragen?

Generell ist das Konzept unserer Plattform optimal erweiterbar und ich bin auch der Meinung, dass es noch viel mehr Herzregionen gibt und geben sollte. Es ist uns aber wichtig, dass das Projekt jetzt erst einmal in unserer eigenen Region fruchtet.

Weitblick!

Unsere Ziele

Gemeinsam haben wir über 3.500 Stunden unbezahlte Arbeit in das Projekt gesteckt, reich werden wir also derzeit nicht damit und das ist vorerst auch nicht das Ziel . Das nächste angestrebte operative Ziel ist auf jeden Fall, dass wir künftig unsere externen Kosten decken können. Dazu haben wir seit Ende Juli unseren Shop mit Merchandiseartikel unseres Textil-Labels „hrz G’wand“ onlinegestellt. Das Label verbindet Tradition und Zeitgeist, im Sortiment haben wir „Leiberl, Sackerl & Kapperl für Buam und Dirndln“ mit selbsterstellten Designs. Als nächstes strategisches Ziel wollen wir die Herzregion zur größten Unternehmens-Plattform der Kitzbüheler Alpen machen. Nach dem Motto „Start small, dream big“ können wir uns auch vorstellen, dass Herzregion prinzipiell „DIE“ Plattform regionaler Betriebe im deutschsprachigen Raum wird. 

Herzregion – zum Anziehen

Wer grundlegende kaufmännische Kenntnisse hat, dem sollte klar werden, dass das Projekt gerade mit unseren finanziellen und eingeschränkten personellen Ressourcen schnell an seine Grenzen stößt. Wir haben aber genug Ideen, um die Herzregion zu erweitern und eine „Expansion“ oder Kooperation mit anderen Regionen gehört definitiv dazu. Konkrete Anfragen gibt es bereits von Unternehmen aus dem Zillertal sowie Interessenten aus dem Tiroler Oberland. 

Oliver Allmoslechner & Franz Lechner von Herzregion.at
Die beiden Betreiber der „HERZREGION“

Olli & Franz sind immer offen für neue Ideen, offen für Feedback und freuen sich über Kooperationsanfragen von all jenen – die wie wir, Regionalität lässig finden!

 

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